Dienstag, 14. Dezember 2010

Wie Sie aus einem negativen Erlebnis eine positive Motivation machen.


Je mehr Sie sich Ihrer Blockaden bewusst werden, desto effektiver können Sie mit Ihnen arbeiten. Im Grunde geht es hier ja um Bewusstwerdung. Je bewusster wir werden, desto weiter können wir die Grenzen unseres Geistes stecken. Je weiter sich diese Grenzen ausdehnen, desto mehr Fortschritt wird möglich. Hier sind einfach die Möglichkeiten des Gehirns auf der mentalen Ebene gemeint. Unsere Vorstellungskraft ist einzigartig. Unser Gehirn reagiert auf eingebildete Erlebnisse in genau der gleichen Art wie auf wirkliche.

Es macht keinen Unterschied für das Gehirn und den Körper, ob etwas tatsächlich passiert ist oder nicht. Was wir beim Erleben fühlen, schafft unsere „Realität“, unser Model der Welt. Eine Emotion setzt hormonale Muster frei, die Kreislauf, Muskeln und Organreaktionen stimulieren, wie sie auch Erinnerungen eingravieren. Nochmals: Körper und Gehirn antworten in genau der gleichen Weise auf tatsächliche wie auf „eingebildete“ Erlebnisse.

Es ist töricht, Ihre negativen Überzeugen/Erlebnisse zu bekämpfen, wie vor ihnen Angst zu haben. Viele von ihnen dienten zu der Zeit, als sie erschaffen wurden, einem guten Zweck. Nun brauchen sie nur anerkannt und neu zusammengebraut anstatt verleugnet zu werden.

Die sogenannte negative Emotion ist die stärkste Motivation zur positiven Veränderung. Angst führt uns dahin, Schritte in Richtung Selbstsicherheit zu gehen. Ein Gefühl der Getrenntheit führt uns dahin, Einssein zu erlangen. Groll gegen diejenigen, die keine Anteilnahme für Sie zeigen, kann Sie dazu veranlassen, positives Interesse an Ihnen selbst zu entwickeln. Redlicher Zorn, der augenblicklich ausgedrückt wird, führt zu einer Bereitschaft positiver Veränderung.

Emotionen und Erlebnisse sind nur dann negativ, wenn sie als negativ wahrgenommen werden. Sie stellen nur das halbe Bild dar.

Wir würden sie nicht als negativ wahrnehmen, wenn sie uns nicht davon abhalten würden, das zu bekommen, was wir wollen. Wenn wir sie als Ansporn benutzen, um von dem, was wir nicht wollen, zu dem zu kommen, was wir WOLLEN, geben Sie uns mehr Motivation und Erkenntnis.

Ein einfaches Beispiel: Sie wollen nicht mehr sauer sein……..Dann benutzen Sie einfach die nachfolgende Formulierung für sich. Ich habe mich dazu entschlossen, ich bin gutgelaunt.

Die Formulierung: Ich habe mich dazu entschlossen….nimmt allen Stress und gibt Ihnen wieder die Macht aus der negativen Emotion eine positive zu machen.

Ihre Susanne Blake
www.the-individual-touch.com